Intensiv: Pflegenotstand macht sich hier sehr bemerkbar, dazu der Druck der Obrigkeit möglichst viel Patienten durchzuschleusen/ Geld zu verdienen. Materielle Ausstattung (Geräte usw.) überdimensional, dafür nur wenige die darauf optimal eingewiesen sind.
Einarbeitung sehr dürftig. Intensiv nur eine Fachkraft in Teilzeit vor Ort. Negativ aufgefallen ist das vom größeren Teil des „Teams“ gerne hintenrum agiert wird, man als Neuer zwar willkommen ist weil’s die Notlage entspannt, man sich bewähren und möglichst keine Wünsche / eigene Meinung haben darf um vom Team akzeptiert zu werden. Besonders erschreckend das ablästern über langwierige Mitarbeiter von der Leitung.
Bezahlung öffentlicher Dienst. Diese Klinik verwendet Zeiterfassungssystem. Automatisierte Pausenhinterlegung in Zuschlagsrelevanten Zeiten. Zudem ist es nicht möglich die komplette Pause stationsfern zu verbringen. Vor allem im Nachtdienst (auf Normalstation nur eine Pflegekraft, auf Intensiv drei) Allgemein: immer Arbeitszeit / Dienstplan Korrektur lesen.
Normalstation: Pflegenotstand, meist nur 2 Pflegekräfte in Frühschicht, oft nur eine im Spätdienst, eine PK nachts. Teamspirit trotz Stress: Ein gutes Miteinander.
Zu empfehlen Psychosomatische Abteilung. Entspanntes Pflege-/Ärzteteam, ebenso die Funktionsabteilungen.
Hervorragende PDL, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten hinter der Pflege steht.
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