Ständige Rufbereitschaft, organisiert über große Whatsapp Gruppen; schlechte Arbeitsbedingungen, fast nur 450Euro, wenn TZ für Frauen schwierig aufzustocken auf mehr Stunden, Anweisungen der Klienten oft fragwürdig, bei Problem mit Klient wird Mitarbeiter vom Büro nicht geschützt, sondern nur, was Klient möchte. Das Pflegematerial ist oft nicht vollständig und es gibt kaum Mitarbeiterschutz. Viele Klienten wollen, dass man ohne Handschuhe arbeitet, fühlen sich unverwundbar gegenüber Corona.
Sie Husten direkt in das Gesicht, weil sie können sich nicht die Hand vorhalten. Die Klienten haben oft keine Empathie und kein Gefühl mit Geld umzugehen. Wenn dann ein sehr teures Handy (~1500Euro) gekauft wird und dann das Geld unter dem Jahr nicht reicht, kann es sein, dass es fallen gelassen wird, damit der Assistent es zahlt. Einige Mitarbeiter schleimen sich mit Geschenken bei den Klienten ein und es wird zum Teil geredet. Ich bringe doch nicht noch Geld mit zum arbeiten.
Viele der Klienten arbeiten in der UBA und werden dann von ungelernten Kräften ohne pflegerische Ausbildung betreut, das habe ich nicht verstanden.
Es gehört irgendwie zum FFH, aber der Betriebsrat gehört nur zum FFH. Vom FFH arbeiten Mitarbeiter während Corona bei Passt! , aber dafür kündigt Passt! Mitarbeiter, bzw. Verleitet sie zum selbst gehen. Die Verträge mit 2 Jahre befristet ohne Sachgrund, danach befristet mit Sachgrund sind anfechtbar.
Sehr hohe Fluktuation generell.
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